
Verändern, was sich lohnt.
Sie erfahren, wo KI hilft, womit Sie anfangen und was es bringt.
Stakeholder-Gespräche
Prozessaufnahme
Potenzialmatrix
ROI-Szenarien
Umsetzungs-Roadmap
Treffen Sie die nächste Investitionsentscheidung auf klarer Grundlage.
01 · Erhebung
Wir sprechen mit denen, die die Arbeit machen.
Wir beginnen bei Ihren Unternehmenszielen, nicht bei einer Liste von KI-Tools. Mit der Führung klären wir Prioritäten, Grenzen und Erfolgskriterien. Im Gespräch mit dem Team erfassen wir die tatsächlichen Schritte, Mengen, Zeitaufwände, Sonderfälle und Nacharbeit. Typische Beispiele helfen, die Aussagen zu prüfen. Offene Datenfragen halten wir fest und legen gemeinsam fest, welche Abläufe wir genauer untersuchen.
02 · Prozessaufnahme
Wir machen den Ablauf und seine Abhängigkeiten sichtbar.
Die Prozesslandkarte verbindet die vereinbarten Abläufe in Kundengewinnung, Leistungserbringung und internem Service. Sie zeigt Zuständigkeiten, Tools, Daten, Übergaben und Entscheidungen. Zeitfresser und Qualitätsrisiken markieren wir direkt am jeweiligen Schritt. In einer gemeinsamen Durchsicht ergänzt Ihr Team fehlende Schritte und prüft die Ausgangslage. Sie erhalten eine bearbeitbare Karte, die Abhängigkeiten sichtbar macht und mit Ihrem Unternehmen weitergeführt werden kann.
Von der ersten Anfrage bis zum Projektstart.
Ein zusammenhängender Ablauf zwischen Vertrieb und Projektteam. Die Karte zeigt, wer was tut, welche Tools und Informationen gebraucht werden und wo Rückfragen oder Übergaben die Arbeit aufhalten.
Die zusammenhängende Karte seitlich verschieben →
Dies ist ein beispielhafter Ist-Ablauf, kein Versprechen bestehender Integrationen. Im Assessment erfassen wir dazu Ihre tatsächlichen Tools, Verantwortlichen, Mengen, Zeiten und Nacharbeit. Sie erhalten eine bearbeitbare Karte, die Ihr Team weiter nutzen und ergänzen kann.
03 · Priorisierung
Wir vergleichen Wirkung, Aufwand und Risiken.
Wir bewerten Chancen nach vier Kriterien: geschäftlicher Nutzen, Passung zu Ihren Zielen, technischer und organisatorischer Aufwand sowie Gesamtkosten. Die Opportunity Matrix unterscheidet Quick Wins, größere strategische Vorhaben, sinnvolle Ergänzungen und Ideen für später. Datenlage, Risiken, Akzeptanz und Abhängigkeiten fließen in die Bewertung ein. Im Workshop hinterfragen wir die Annahmen und bestätigen die Prioritäten mit Ihrem Team. Für die wichtigsten Vorhaben zeigen Steckbriefe den Ist- und Soll-Ablauf, benötigte Daten, menschliche Kontrollen und Erfolgskriterien.
Opportunity Matrix
Umsetzungsaufwand: oben hoch, unten niedrig
Zurückstellen
Geringer Nutzen · hoher Aufwand
Eigener interner Chatbot für seltene Fragen
Strategische Vorhaben
Hoher Nutzen · hoher Aufwand
Systemübergreifender Angebotsassistent mit geprüften CRM- und Projektdaten
Bei Gelegenheit
Geringer Nutzen · geringer Aufwand
Gelegentliche interne Protokolle formatieren
Quick Wins · zuerst prüfen
Hoher Nutzen · überschaubarer Aufwand
Drei Beispiele im Anschluss
Geschäftlicher Nutzen: links gering, rechts hoch
CRM nach Gesprächen aktualisieren
Heute
Notizen lesen, Gespräch zusammenfassen, CRM-Felder übertragen und nächste Schritte erfassen.
Mit KI-Unterstützung
KI erstellt Zusammenfassung und Feldvorschläge. Vertrieb prüft; erst nach Freigabe wird das CRM aktualisiert.
80,0 Std./Monat
Beispielhaft frei werdende Kapazität
400 Gespräche/Monat · 20 auf 8 Min.
Vor der Umsetzung: Zeiten inklusive Prüfung, Datenqualität und Freigaben gemeinsam mit Ihrem Team validieren.
Vier Kriterien bestimmen die Priorität: geschäftlicher Nutzen, strategische Passung, Umsetzungsaufwand und Gesamtkosten. Sie erhalten die Matrix mit der Begründung jeder Einordnung.
04 · Bewertung
Wir stellen die Kosten dem erwarteten Nutzen gegenüber.
Das ROI-Arbeitsmodell vergleicht mehrere priorisierte Maßnahmen und ihren gemeinsamen Nutzen. Jede Zeile verbindet Fallmenge, frei werdende Zeit und Personalkostensatz mit Umsetzungs- und Betriebskosten. Quellen, Formeln und Szenarien bleiben nachvollziehbar und bearbeitbar. Kapazitätswert und echte Kosteneinsparungen trennen wir; zusätzlichen Deckungsbeitrag bewerten wir gesondert. So können Sie Budgets begründen und den Business Case später selbst aktualisieren.
Vom gemessenen Aufwand zur Wirtschaftlichkeit.
Mengen, Bearbeitungszeiten und Kosten machen Maßnahmen vergleichbar. Dieses vereinfachte Beispiel zeigt die Methodik; Ihr Assessment rechnet mit geprüften Angaben aus Ihrem Unternehmen.
Tabelle seitlich bewegen, um alle Werte zu vergleichen →
| Maßnahme | Freie Std./Monat | Kapazitätswert / Jahr | Einmalige Umsetzung | Betrieb / Jahr | Modell-ROI |
|---|---|---|---|---|---|
| CRM nach Gesprächen aktualisieren | 80,0 | 38.400 € | 12.000 € | 3.600 € | 146 % |
| Dokumente auswerten | 66,7 | 28.000 € | 8.000 € | 2.400 € | 169 % |
| Serviceantworten vorbereiten | 40,0 | 16.800 € | 6.000 € | 1.800 € | 115 % |
| Gesamtsicht | 186,7 | 83.200 € | 26.000 € | 7.800 € | 146 % |
Beispiel: CRM-Nachbereitung
400 Gespräche × 12 Min. Entlastung ÷ 60 = 80 Std./Monat. 80 Std. × 40 € × 12 = 38.400 € Kapazitätswert/Jahr.
Nachvollziehbarer Rechenweg
Modell-ROI = (jährlicher Kapazitätswert − Gesamtkosten im ersten Jahr) ÷ Gesamtkosten im ersten Jahr. Sie erhalten das bearbeitbare Modell mit Quellen und Annahmen.
Beispiel, kein Einsparversprechen. Kapazität ist keine Geldersparnis; Umsatzeffekte bewerten wir separat. Zeiten enthalten die Prüfung; Kosten und Nutzen gelten für 12 gleichmäßige Betriebsmonate. Dokumente/Service: 500/300 Fälle, je 8 Min. Entlastung, 35 €/Std. Gemeinsame Vorteile zählen nur einmal.
05 · Entscheidung
Am Ende steht ein konkreter Plan als Entscheidungsgrundlage.
Die Ergebnispräsentation führt Erkenntnisse, priorisierte Chancen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zusammen. Daraus entsteht eine Roadmap: Was muss zuerst geprüft werden, was lässt sich im Pilot testen und welche größeren Vorhaben bauen darauf auf? Jede Stufe erhält eine Zuständigkeit, Voraussetzungen und einen Entscheidungspunkt. Wir besprechen die Empfehlung mit Ihrem Team, auch wenn eine einfache Prozessänderung oder keine Umsetzung sinnvoller ist.
Das Assessment ist eine eigenständige Leistung. Sie behalten die vereinbarte Präsentation und bearbeitbare Arbeitsunterlagen, darunter Prozesslandkarte, Opportunity Matrix, ROI-Modell und Roadmap. Wir erklären, wie Sie damit arbeiten und sie weiterführen. Die Umsetzung kann Ihr Team, ein anderer Partner oder Silvercrest übernehmen. Umsetzung und laufende Betreuung werden separat entschieden.
Eine Reihenfolge mit Entscheidungspunkten.
CRM-Nachbereitung erproben
Vertrieb und ITZugriffe, Datenfelder und Freigaben klären. Eine begrenzte Fallgruppe testen.
Weiter, wenn Zeitgewinn und Datenqualität belegt sind.
Dokumente und Service ergänzen
ProzessverantwortlicheGeprüfte Vorlagen und Wissensquellen nutzen. Team schulen und Betrieb zuordnen.
Weiter, wenn Akzeptanz, Prüfquote und Betrieb stabil sind.
Angebotsassistenz verbinden
Sponsor und FachbereicheVerlässliche CRM- und Projektdaten zusammenführen. Größeren Business Case neu prüfen.
Erst investieren, wenn Voraussetzungen und Nutzen bestätigt sind.
Abhängigkeiten bestimmen die Reihenfolge. Zeitplan und Umfang werden für Ihre Situation vereinbart; die Stufen sind ein Beispiel, kein starres Paket.
Die Arbeitsunterlagen bleiben bei Ihnen.
Wir übergeben die vereinbarten Unterlagen in bearbeitbaren Formaten und erklären die Pflege. Damit können Sie Budgets begründen, Ihr Team briefen, Partner vergleichen und Prioritäten später neu bewerten.
Prozesslandkarte
Abläufe, Zuständigkeiten, Systeme und Engpässe als bearbeitbare Ausgangsbasis.
Opportunity Matrix
Bewertete Chancen, Kriterien und begründete Prioritäten für spätere Entscheidungen.
Anwendungsfall-Steckbriefe
Ist-/Soll-Ablauf, Datenbedarf, Kontrollen und Erfolgskriterien der priorisierten Vorhaben.
ROI-Arbeitsmodell
Bearbeitbare Eingaben, Quellen, Formeln und Szenarien. Neue Mengen oder Kosten selbst nachrechnen.
Umsetzungsroadmap
Reihenfolge, Abhängigkeiten, Verantwortliche und Entscheidungspunkte zur internen Planung.
Ergebnispräsentation
Eine verständliche Entscheidungsgrundlage für Führung, Fachbereiche und Umsetzungspartner.
Was wir brauchen
Ein klarer Rahmen und die richtigen Leute am Tisch.
Vor dem Start vereinbaren wir die betrachteten Prozesse, die Ergebnisse des Assessments, den Zeitplan und die Zugriffsrechte. Wir benötigen einen Ansprechpartner auf Ihrer Seite, Gespräche mit den zuständigen Mitarbeitenden und typische Beispiele aus den Abläufen. Für den Anfang genügen oft anonymisierte Dokumente. Zugang zu Ihren Produktivsystemen setzen wir nicht voraus.


